Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!
Saturday, 24 December 2011 16:29



 
Max hat den fünften Platz in dem letzten Winter-Test von Jerez belegt
Monday, 05 December 2011 16:05

Die Winter-Tests für 2011 in GP3 sind auf der Rennstrecke in der Nähe von Jerez de la Frontera in Spanien beendet worden, am ersten Tag waren die Bedingungen ideal für Motorsport, es hat erst gegen Mittag am zweiten Tag geregnet.
Am ersten Tag hat sich Max und das Team auf die Einstellung des Autos und Prüfung der Piste konzentriert, aber am Morgen, als  die Bedingungen auf der Strecke am besten waren, konnte Max die  vierte Zeit erreichen,  0,2 Sekunden von dem besten Ergebnis entfernt.

Maxim Zimin:

Alles ist gut am Morgen gelungen,  ich habe das Maximum während der Runde erreicht, aber es gibt noch Vieles zur Verbesserung. Am Nachmittag hatte ich eine rote Fahne während meiner Ausfahrt mit neuen Reifen und ich hatte auch einige Versuche mit dem Reifendruck realisiert, so dass nicht alles perfekt war. Den vierten Platz am Ende des Tages ist meiner Meinung nach ein gutes Ranking.


Man erwartet, dass die Bedingungen auf der Rennstrecke am besten am zweiten Tag wären, aber vor Mittag hat es geregnet und die Strecke blieb nass fast den ganzen Tag, erst am späten Nachmittag wurde sie wieder trocken. Am Vormittag hat Max den fünften Platz belegt und er blieb der fünfte in der Gesamtwertung im Rahmen der beiden Tage.

Maxim Zimin: 

Der zweite Tag von den Tests war positiv für mich, habe gut gemeistert und dann haben wir das Auto im Regen verbessert. Das Auto war stark und ich freue mich, dass ich den fünften Platz belegt habe. Am Nachmittag war jedoch sehr leicht, einen Fehler zu machen und es gab ständig rote Fahnen auf der Strecke, so dass wir beschlossen, nicht in der letzten 1 Stunde auszugehen und einfach die  Winter-Tests mit  positiver Stimmung zu beenden!

 
Max unter den Top 8 bei den Tests in Valencia
Sunday, 27 November 2011 02:26

Auf der Strecke in der Nähe von Valencia in Südspanienfand der zweite zweitägige Winter-Test in GP3 statt. Die Rennstrecke war am Morgen feucht, dannzerstreute die Sonne aber die Wolkenund die Strecke wurde schnelltrocken. Am Morgen wollten die Piloten nicht viel riskieren und verwendeten Regenreifen in demgrößten Teil der Session und erst am Ende haben sie Slicks angewendet. Maxim hat sich sehr gut dem neuen Autound dem Team von MW Arden angepasst. Am Morgen gelang es ihnen, einige Änderungen am Auto für nasse Strecke machen, bevor Max mit den Slicksauf der Rennstrecke erschien. Aber Max hatte nicht viel Glück, als ermit den Slicksauf der Rennstrecke erschien, weil ein anderer Pilot sich vor ihm drehte, aber man kann sagen, dass der Vormittag ein guter Start mit einem neuen Auto und Team für ihn war.
Am Nachmittag wurde die Sonne stärker und die erhöhte die Temperaturen, so dass die Strecke voll trocken war. Die besten Ergebnisse wurden mit neuen Slicks erreicht, aber Max und das Team konzentrierten sich weiterhin auf Anpassung des Autos  seinem Stil.

Am nächsten Tag, nach einer langen Analyse mit dem Team in der vergangenen Nacht, folgte Max genau ihren Anforderungen und konnte am Morgen und am Nachmittag gute Ergebnisse erreichen, ohne dass er auf Maximumgefahren ist. Es wurde erwartet, dass die Strecke am schnellsten am Vormittag wurde, und Max hat den 8. Platz belegt,  0,6 Sekunden von dem Leader entfernt und vor seinen beiden Teamkollegen, dann wiederholte er das allesauch am Nachmittag. In der Gesamtplatzierung am Ende der zweiten Tage hat Max den achtenPlatz belegt und er hat die beste Zeit unter den  Piloten von MW Arden.

Maxim Zimin:

Es war sehr schwierig am ersten Tag eine Rundfahrt ohne Verkehr zu realisieren, denn es gab viele neue Piloten und nur am Morgen hatten wir mindestens 6 rote Fahnen. Es war sehr leicht, dass man einen Fehler auf der Rennstrecke am ersten Tag machte, besonders auf nassem Gras. Also für mich waren die Bedingungen nicht sehr gut und man brauchte Glück, um eine gute Runde mit neuen Reifen ohne gelbe oder rote Flagge auf der Strecke zu machen.
Nach der Nachmittags-Session hatten wir eine Nachbesprechung mit dem Team für den zweiten Tag und ich folgte all ihren Anweisungen, während wir das Auto ständig den Streckenbedingungen anpassen. Unsere Absicht war nicht, 100% unserer Kapazität zu benutzen, deshalb bin ich glücklich mit den Ergebnissen an diesen zwei Tagen Tests.


 
Nach dreitägigen GP3-Tests in Barcelona wird Max Dritter
Saturday, 29 October 2011 18:23

Etwas mehr als einen Monat nach Ende der Saison 2011, fingen die GP3 -Tests zur Vorbereitung der Piloten für die nächste Saison an. Die recht gut bekannte Piste in Barcelona empfing die Piloten für die erste Session an Morgen mit Regen und Nebel, aber die Sonne zeigte sich schnell und blieb bis zum Ende des zweiten Tages. Nach dem frühmorgigen Regen am ersten Tag wurden die Bedingungen immer besser, die Piste trocknete allmählich aus und in den letzten Minuten am Nachmittag wurde sie am schnellsten.

Am Morgen waren die Piloten über 20 Sekunden schneller und Max wurde elfter, wobei er, gemeinsam mit dem Team,  das Rennauto an den sich schnell verändernden Bedingungen adaptieren musste.  Während der zweiten Session am Nachmittag war es schon klar, dass die Piloten noch bessere Zeiten erreichen, doch dann kam das Problem mit der Gangschaltung in Max’ Rennauto und bis zum Ende schaffte er es nicht, eine schnelle Rennrunde zu verzeichnen.

Maxim Zimin:

Das Rennauto hat sich im Großen und Ganzen gut benommen, die ganze Zeit ist es schneller geworden und wir haben  es immer weiter verbessert. Schade nur, dass am Ende dieses Problem mit der Gangschaltung aufgetreten ist, denn ich bin mir sicher, dass ich eine gute Zeit hätte aufzeichnen können. Wegen diesem technischen Problem habe ich für das morgige Rennen ein fast neues Reifenpaar bereitstehen und hoffe, dass wir morgen mehr Runden machen werden als heute.

Am zweiten Tag war die Rennbahn bereits in ausgezeichnetem Zustand. Die Session am Morgen war die schnellste und Maxim Zimin zeigte dritte Zeit, wobei er nur drei Zehntel hinter Mich Evans’ bester Zeit lag. In dieser Session war mit Max’ Rennauto alles in Ordnung und er war zufrieden mit seiner Balance.

Währende der zweiten Session stiegen die Temperaturen auf der Rennbahn wegen der Sonne deutlich an und die Rennzeiten waren eine Sekunde langsamer, deswegen beschlossen Max und das Team nicht beste Ergebnisse in der Rennrunde  zu verfolgen, sondern sich voll und ganz auf die Vorbereitung für die Wettbewerbe in der nächsten Saison zu konzentrieren.

Letztendlich schloss Maxim an dritter Position in der Gesamtklassierung von den drei Tagen ab, was ein guter Anfang für die bevorstehende Saison ausgibt.

Maxim Zimin:

Am Morgen bin ich mit dem, was wir erreicht hatten, zufrieden gewesen. Ich habe zeigen können, dass ich auch in einer Runde sehr schnell sein kann. Am Morgen hat sich das Rennauto sehr gut benommen. Am Nachmittag haben wir mit Hinblick auf die nächste Saison ein wenig experimentiert, aber es bleibt Einiges zu wünschen übrig, wenn wir schneller sein möchten. Wir müssen weiterhin alle unsere Kräfte dafür einsetzen,  unsere Ziele erreichen zu können.

 
Max wird auch im letzten Start für die Saison vom Pech verfolgt
Wednesday, 14 September 2011 12:02

Das Ende die Saison der GP3-Serien 2011 hat in Monza stattgefunden, der schnellsten Rennbahn im Kalender. Eine Rennbahn, die sehr spezifische Anforderungen an die Boliden stellt, besonders in Bezug auf das Erreichen von Höchstgeschwindigkeit.

Das erste Training hat für Maxim Zimin mit hohen Erwartungen angefangen. Er hat sich an den 22. Platz eingereiht und ziemlich schlechtes Windschattenrennen und eine Überholung vor der  Parabolika gezeigt – sehr gutes Resultat unter Berücksichtigung der Bedingungen, unter denen Max die Rennrunde ausgeführt hat.

Beim zweiten Training waren die Umstände aber anders, die Balance des Autos war nicht schlecht, doch die Geschwindigkeit war nicht mehr vorhanden. Es war eine Session mit sehr starkem Konkurrenzkampf, zwischen den Piloten auf der Rennbahn ist es zu Zusammenstößen gekommen und das hat zu mehreren gelben Flaggen geführt. So hat Max zu viel riskiert und vor dem Anbremsen vor der Parabolika ist er aus der Rennbahn ausgeflogen und auf die Schutzwand gestürzt.

Maxim: Während der ersten Session fühlte ich das Auto sehr gut, aber auf Monza ist es am wichtigsten, wie man das Fahren auf den Geraden schafft, damit man da am schnellsten ist. Ich erreichte meine schnellste Rennrunde fast ohne Windschatten von anderen Rennfahrern, allerdings musste ich im letzten Abschnitt ein Auto von Addax auf der Parabolika überholen und das kostete mir viel. Bei der zweiten Session waren wir einfach langsamer und da es zu wenig Zeit für eine schnelle Rennrunde gab, machte ich einen schwerwiegenden Fehler beim Anbremsen für die Parabolika.

Bei der Qualifikation hat Max auf die Chance gehofft, wieder einmal die Geschwindigkeit vom ersten Training  demonstrieren zu können. Nach der ersten Rennrunde war er unter den ersten fünfzehn Piloten, aber die Temperatur auf der Rennbahn ist schnell angestiegen und alle Piloten sind zurück in die Box zurückgefahren, um auf bessere Bedingungen für Attacke im letzten Moment abzuwarten. Alle sind vor Qualifikationsende für circa 9 Minuten rausgefahren, der Verkehr war schrecklich, nach der ersten Rennrunde war Max auf Position 14 und er hat auf eine Pilotengruppe suchen müssen, damit er im Windschatten fahren kann. Leider hat in der letzten fliegenden Runde Tom Dillmann beschlossen, ihn an der ersten Kurve zu überholen und so hat Max 0.8 Zehntel im ersten Rennbahnabschnitt verloren. In den weiteren Abschnitten hat er insgesamt nur 0.3 Sekunden verloren, aber das hat ihm nur für die 21. Startposition ausgereicht.

Maxim: Die verpasste Chance tut mir leid. Ich hätte heute viel mehr näher an der Spitze sein können, aber am Schluss war die Qualifikation außerordentlich schwierig. Als ich die Geschwindigkeit verringerte, um die anderen Piloten vorzulassen, wurden meine Reifen sehr rasch kalt und ich musste sie noch schneller aufheizen, wenn ich hinter ihnen war und ihren Windschatten ausnutzen konnte. In meiner letzten fliegenden Rennrunde entschied sich Dillmann für eine Überholung an der ersten Kurve, was mir Zeit kostete, allerdings hatte ich danach meine schnellsten Abschnitte. Nun schaue ich nach vorn zum Wettbewerb, denn absolut alles ist möglich.

Zur größten Enttäuschung war der erste Rennwettbewerb der kürzeste für Max. Gleich nach dem Start ist der Hydraulikdruck in seinem Rennauto gesunken und er ist nach nur ein paar Metern ausgefallen.

Deswegen hat Max beim zweiten Wettbewerb von der 29. Position starten müssen. Er hat einen sehr vorsichtigen Start ausgeführt, um die Zusammenstöße an der ersten Kurve zu vermeiden, aber danach hat er einige Piloten überholt und so ist er an der 21. Position angelangt. Allmählich hat er sich an die Zehn an der Spitze genähert, aber inmitten des Wettbewerbs, nachdem er Melker vor der Parabolika überholt hatte, beschloss der Niederländer ihn von hinten anzufahren, was Max an die 16. Position gebracht hat.

Maxim: Das war ein sehr schlimmes Wochenende, ich kann nichts tun, wenn ich von einem solchen Pech verfolgt werde. Nun konzentriere ich mich auf die Wintertests. Dieses Jahr hatte ich sie verpasst und das kostete mir viel Zuviel, wenn man berücksichtigt, dass man  so starke Konkurrenten hat. Die Bereiche, in denen ich mich verbessern muss, sind bereits festgelegt und ich werde viel fleißiger daran arbeiten.

Nach dem Ende der Rennsaison 2011 kommen die ersten Wintertests, die am 25. und 26. Oktober auf der Rennbahn von Barcelona stattfinden werden.

 
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